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Rückkehrkoordination

Die Rückkehrkoordination ist ein durch die Beratungsstelle „Radikalisierung“ des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge finanziertes Modellprojekt. Im Themenfeld der Islamismusprävention widmet sie sich den Herausforderungen, die sich aus der (potenziellen) Rückkehr von Personen ergeben, die in das Gebiet des sog. Islamischen Staates ausgereist sind.

Das Ziel ist die nachhaltige Stärkung der Deradikalisierungsarbeit in diesem Kontext. Als Schnittstellenfunktion unterstützt die Rückkehrkoordination hierzu den Austausch zwischen zivilgesellschaftlichen Akteuren, Sicherheitsbehörden sowie weiteren Akteuren auf der Landes- und Bundesebene. Die Weiterentwicklung und Festigung der Koordinierungs- und Abstimmungswege in Rückkehrerkonstellationen fördert dieses Vorhaben. Der weiterführende Aufbau geregelter Strukturen sowie ressortübergreifende Zusammenarbeit und Vernetzung sind ebenfalls strategisch wertvolle Bausteine.

Den Herausforderungen im Themenfeld Rückkehrinnen und Rückkehrer aus Syrien und dem Irak wird mit dieser spezialisierten Stelle ganzheitlich begegnet.

Weiterführende Informationen finden Sie im folgenden Flyer. Dieser gibt eine Einführung in die Thematik, informiert über die aktuelle Situation in Niedersachsen und nennt Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner.


Falls Sie Fragen zum Thema Rückkehrerinnen und Rückkehrer haben, können Sie sich gerne über das Kontaktformular an uns wenden.



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Sollten Sie innerhalb von zwei Wochen keine Antwort erhalten, wenden Sie sich bitte direkt über Rueckkehrkoordination@kipni.niedersachsen.de an uns.

Flyer Rückkehrkoordination



Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport, 2020

Kontakt

Rueckkehrkoordination@
kipni.niedersachsen.de

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