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Kultusministerium

Das Kultusministerium ist die oberste Schulbehörde in Niedersachsen. Es ist auch zuständig für Tageseinrichtungen für Kinder, für Kindertagespflege, für Angelegenheiten der nicht schulischen beruflichen Bildung, der schulischen politischen Bildung, die Vermittlung von Medienkompetenz, die Lehrerausbildung, die Gedenkstättenarbeit und (staatliche) Angelegenheiten der Kirchen und Religionsgemeinschaften.
Als oberste Schulbehörde plant und gestaltet das Kultusministerium vor allem die Entwicklung des Schulwesens, regelt die Strukturen des Unterrichts in den verschiedenen Schulformen, erlässt die Rahmenrichtlinien für dessen Inhalte und Methoden und stellt die Ausstattung der Schulen mit Lehrkräften sicher.

Im Bereich der Prävention von Islamismus/Neo-Salafismus und Islamfeindlichkeit legt das Kultusministerium den Schwerpunkt auf Projekte und Maßnahmen der primären Prävention, die alle Schülerinnen und Schüler adressieren und auf die Stärkung erwünschter Haltungen hinwirken (Demokratiekompetenzen, Akzeptanz von Toleranz und Diversität etc.). Ziel ist es, dass es an den Schulen gar nicht erst zur Radikalisierung von Schülerinnen und Schülern kommt. Dies erreicht man durch eine Schulkultur, die auf Anerkennung, Teilhabe und Wertschätzung basiert.

Im Sommer 2017 legte das Kultusministerium zudem eine Handreichung für Lehrkräfte zum pädagogischen Umgang mit dem Themenfeld Neo-Salafismus, Islamismus und Islamfeindlichkeit vor.

Kontakt

Dr. Jochen Walter

E-Mail: jochen.walter@
mk.niedersachsen.de

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